| MACK-Treffen
Samstag, den 11. März 2006
Etwas
verspätet auch der Tagebucheintrag zum März-Treffen.
Nun,
es war mehr oder weniger ein normales Treffen mit dem gewöhnlichen
Chaos. Die Videospiele erfreuten sich großer Beliebtheit und
auch das Anime-Programm kam gut an.
Doch
man merkte gerade bei diesem Treffen, das unsere Gemeinschaft wächst.
Viele neue Gesichter finden sich ein und manch einer hat die Befürchtung,
dass sich die Treffen in der Anonymität verlieren.
Einst eine Gemeinschaft, in der jeder jeden kannte, kennt nun manch
einer andere wirklich nur vom Sehen her.
Das ist natürlich schade und wir versuchten das zu ändern
mit einer kleiner Vorstellungsrunde, die - bis auf einige Ausnahmen
- auch gut angenommen wurde.
Bedauerlich
nur, dass einige lieber in der Anonymität verweilen wollen.
Das ist zwar irgendwo verständlich - nicht jeder hat eine extrovertierte
Persönlichkeit - aber widerspricht doch dem Sinn unserer Gemeinschaft.
Denn eine Gemeinschaft ist ja schliesslich keine, wenn jeder mehr
oder weniger sein eigenes Ding durchziehen würde und alleine
seiner Individualität nachgeht.
Deshalb
hier nochmal der Appell an alle, die zu den Treffen kommen und vielleicht
das Gefühl haben, sie gehören nicht dazu: Das tut ihr,
indem ihr kommt. Und viel schöner sind doch die Treffen, wenn
man sich wie in einer großen Familie zu Hause fühlt und
von lauter Freunden und Bekannten umgeben ist... oder? ;)
Anonymität
gibt es in unserer Gesellschaft sowieso zuviel, da muss sie auf
den Treffen ja nicht auch die Oberhand gewinnen.
In
diesem Sinne: UAO! - Allgäuer Otakus vereinigt euch!
Mehr
Bilder von diesem Treffen gibt es übrigens beim Animexx.
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