
Trackliste:
1.Wenn das Feuer in dir brennt
Original: Fire!!
2.Wenn du willst
Original: With the Will
3.Salamander
Original: Salamander
4.Blader
Original: Blader
5.Geschichten ohne Ende
Original: An Endless Tale
6.Weit, weit weg
Deutscher Song aus den Toyco-Studios
7.With Broken Wings
Original: With Broken Wings
8.Denk was du willst
Deutscher Song aus den Toyco-Studios
9.Ich dreh die Zeit zurück
Deutscher Song aus den Toyco-Studios
10.Die Hyper Spirit Digitation
Original: The Last Element
11.Sag ja
Original: Say Yes
12.Flieg um die Welt
Original: Innocent ~ Mujaki na mama de ~
13.Wenn das Feuer in dir brennt
Original: Fire!! (TV-Size)
14.Wenn das Feuer in dir brennt
Original: Fire!! (Karaoke)
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EXKLUSIV
- Am Freitag, den 2. April 2003, erschien der "Digimon Frontier"-Soundtrack
im deutschen Handel. Produziert wurde das Album wieder einmal
in den Toyco Studios von Andy Knote und seinem Team.
12 Songs + 2 Bonus-Tracks enthält der Silberling diesmal,
wobei nur 3 Songs von Andy selbst geschrieben wurden, die anderen
9 sind aus dem japanischen übersetzt.
Zu
diesem Anlass führte MACK exklusiv ein Interview mit den
drei Sängern Fred Röttcher, Ruth Kirchner und Frank
Schindel.
MACK:
Wie seit Ihr ins Musikbusiness gekommen?
Ruth
Kirchner: Nachdem ich in der Schule ( ich war auf einem musischen
Gymnasium) im Jazzchor gesungen habe und erste Auftritte dort
mit der Big Band hatte, sang ich mit einer Rhythm and Blues Band
über ein Jahr lang nach dem Abi jeden Dienstag in einem Live
Club in München. Dort lernte man schnell viele Leute aus
der Musikszene kennen und so rutschte ich langsam in das Geschäft
hinein.
Frank
Schindel: Als ich 11 Jahre alt war, habe ich mich immer mit Freunden
draußen an einem grünen Platz getroffen. Einer hatte
immer eine Gitarre dabei, und wir haben einfach so losgeschrammelt.
Damals gab es noch so große runde Waschpulvertrommeln. Auf
denen haben wir dann den Beat gemacht. Ich habe mir dann eine
Gitarre gewünscht und Unterricht genommen. Ein anderer bekam
ein kleines Schlagzeug usw., und schon war unsere erste Band gegründet.
Sie hatte den Namen “Suicide Squad”. Wir haben fleißig
geübt und selbst Lieder geschrieben. Als wir dann schon ein
bisschen besser waren haben wir auch Auftritte bekommen. In dieser
Formation haben wir dann fast 6 Jahre zusammengespielt. Tja das
war der Anfang. Ich habe nie locker gelassen habe, und immer versucht
meine Ideen zu verwirklichen. Ich konnte mir nie wirklich vorstellen
etwas anderes zu machen.
Fred
Röttcher: Ich kann gut singen und habe eine große Klappe…,
das war nicht so schwer
MACK:
Spielst Ihr selbst auch Instrumente? Wenn ja, welche, und wie
lange schon?
Fred Röttcher: Ich spiele seit 20 Jahren Klavier.
Ruth Kirchner: Ich lernte zwar auf jenem musischen Gymnasium Klavier,
jedoch habe ich nach 7 Jahren Unterricht kaum noch gespielt. Kann
also nicht gerade sagen, dass ich ein Instrument beherrsche. Ein
paar Griffe kann ich auf der Gitarre.
Frank Schindel: Ich habe mit 11 Jahren angefangen Gitarre zu spielen.
MACK:
Welche Musikrichtungen bevorzugst du?
Ruth
Kirchner: Ich bin ein großer Country Fan. Aber generell
höre - und singe ich die unterschiedlichsten Musikrichtungen.
Von Klassik über Jazz bis Rock . Auch mag ich sehr gerne
spanische Folklore.
Fred
Röttcher: Es gibt eigentlich keine bevorzugte Musikrichtung
bei mir.Wenn
ich einen guten Song höre, mag ich ihn. Egal ob er Heavy
oder Low ist.
Frank
Schindel: Am liebsten mag ich Pop mit schönen Gesangs-Lines,
ein bisschen Melankolie darf es schon auch sein. Wenn coole Gitarren
drauf sind, schadet das auch nicht.
MACK:
Ruth, man kann dich überwiegend im Münchner Raum als
Mitglied der Gruppe “String of Pearls³ erleben. Wie
würdest du Eure Musik-Richtung beschreiben.
Ruth
Kirchner: Also, wir spielen eigentlich nicht nur im Münchner
Raum, sondern sind häufig jenseits der Weisswurstgrenze unterwegs.
Auch in der Schweiz sind wir ziemlich oft. Wir spielen Covers
von Evergreens aus den 30 er bis 60er Jahren (Anm.: www.stringofpearls.de)
MACK:
Seit wann existiert Eure Gruppe?
Ruth
Kirchner: Seit 2000
MACK:
Auf Eurer CD ³Pick us with Passion² singt ihr in den
verschiedensten Sprachen, Deutsch, Englisch, Französisch,
Russisch, Spanisch. Welche Sprachen sprichst du selbst?
Ruth
Kirchner: Englisch und Spanisch
MACK:
Am 12. März stellt Ihr Eure neue CD vor. Welche Songs werdet
Ihr da veröffentlichen?
Ruth
Kirchner: Wir haben letzten Dezember Live in Berlin unsere Show
" There´s no place like home" aufgenommen. Darauf
sind unter anderem Lieder wie : Heartbreak Hotel von Elvis, Somewhere
over the Rainbow ( aus der Zauberer von Oz) oder Je ne regrette
rien von Edith Piaff
MACK:
Gab es schon mal peinliche Situationen auf der Bühne?
Ruth
Kirchner: Das kommt eigentlich oft vor, aber da ja Comedy bei
den String of Pearls ein großer Teil der Show ist, ist das
eigentlich immer besonders lustig, weil wir dann improvisieren
müssen - was uns ja sehr Spaß macht! Ich habe zB. einmal
meine Kollegin aus Versehen umgehauen, so dass sie rücklings
auf dem Boden liegenblieb...nicht gerade Ladylike ;-) aber sehr
lustig. Das Publikum liebt ja sowas auch und so ist der Abend
umso gelungener!
MACK:
Frank, du bist sicherlich auch schon auf der Bühne gestanden,
oder?
Frank
Schindel: Ja, natürlich. Ich habe später in München
immer eine Band gehabt und habe in den letzten 20 Jahren ( wenn
ich meine erste Band dazunehme ) ca.750 Auftritte gemacht. Auch
im Ausland wie Österreich, Schweiz, Tschechien... Aber inzwischen
spiele ich nicht mehr live, weil ich viel weg war und das mit
Familie nicht so einfach ist.
MACK:
Fred?
Fred:
Ja, ich auch.
MACK:
Frank und Fred, Ihr habt Eure eigenen Tonstudios. Seit wann produziert
Ihr selbst Songs?
Frank
Schindel: Mit meiner ersten Band in München haben wir unsere
eigenen Sachen produziert. Das war schon 1989. Später habe
ich mit einem Freund ein eigenes Tonstudio eröffnet, und
haben versucht auch für andere Songs zu schreiben. Auch für
Werbung und Film.
(Anm.: www.elephantmusic.de)
Fred
Röttcher: Ich produziere seit etwa 8 Jahren Künstler
und mache Musik für die Werbung. Songs produzieren kann man
auch ohne Tonstudio.
So gesehen mach ich das schon seit meinem 15ten Lebensjahr
(Anm.: www.redchair.de)
MACK:
Wie ist es zur Zusammenarbeit zwischen dir und Andy Knote gekommen?
Ruth
Kirchner: Ganz einfach dadurch, dass er eine neue Stimme brauchte
und mich eine Kollegin an ihn weiter empfohlen hat.
Frank
Schindel: Das war eigentlich ganz einfach. Andy hat für Digimon
einen Sänger für den Titelsong gesucht, und da auch
München ein Dorf ist, hat er von einem anderen Sänger
meine Telefonnummer bekommen, hat mich angerufen, und wir haben
einfach probiert, ob meine Stimme
für Digimon gut passt. Na ja, alle waren zufrieden, ich auch,
und somit war der Kontakt da.
Fred
Röttcher: Ein Sänger war ausgefallen, weil er kurzfristig
krank geworden war
MACK:
Da deine Stimme vor allem bei den Anime Fans durch die Digimon
Openings bekannt wurde gleich eine gemeine Frage. Hast du dir
schon mal Folgen der Serie angeschaut?
Frank
Schindel: Ja, ein paar schon. Aber die Sendezeit ist für
mich eher unpassend. Ich bin ja auch meistens im Studio.
MACK:
Fred, wie sieht es bei dir aus?
Fred
Röttcher: In der Regel arbeite ich noch, wenn die Serien
laufen. Ich
habe mir natürlich für ein, zwei Folgen ein bisschen
Zeit genommen.
MACK:
Ruth, deine Stimme wurde unter den Anime-Fans durch verschiedene
Songs auf den Alben, aber auch durch die Dr. Slump Openings bekannt.
Hast du dir schon mal Folgen der Serien angeschaut, für die
du einen Song eingesungen hast?
Ruth
Kirchner: Ganz ehrlich: Nein
MACK:
Hört Ihr Euch manchmal auch die eigenen Songs bzw. die CDs
an?
Ruth
Kirchner: Noch mal ganz ehrlich: ich höre mir nie was an,
was ich selber gesungen habe. Wenn ich mich selbst anhöre,
dann denke ich nur immer daran, wie ich dies oder jenes noch anders
hätte singen können....das macht mich ganz kirre.
Frank
Schindel: Manchmal, aber nicht so oft. Da ich auch selbst schreibe,
und für Andy auch Playbacks mache, höre ich manche Sachen
ja schon bei der Produktion. Meine Jungs hören die CD`s auch.
Natürlich am häufigsten wenn eine neue auf dem Markt
ist.
MACK:
Frage an den zweifachen Vater Frank, sehen sich deine Jungs auch
Animes an?
Frank
Schindel: Ja natürlich. Aber zuerst müssen die Hausaufgaben
erledigt sein. Im Moment schauen sie nicht so viel, weil sie erst
später von der Schule kommen. Ich bin auch nicht besser als
die anderen Papas!
MACK:
Digimon ist japanische Serie, die Songs sind original dementsprechend
natürlich japanisch. Hörst du dir die Songs auf japanisch
an, bevor du sie einsingst?
Ruth
Kirchner: Ja klar, es ist ja interessant welchen Charakter das
Original hat. Andi und ich haben da immer eine Menge Spaß
;-)
Frank
Schindel: Ja, das muss ich unbedingt, weil ich natürlich
im Studio die Melodie üben muss. Und das kann ich nur mit
dem Originalplayback aus Japan.
Fred
Röttcher: Genau, als Referents. Wir müssen uns da schon
genau an die Vorgabe aus Japan halten
MACK:
Was dachtest du als du das erstmal für Digimon einen Song
einsingen solltest?
Ruth
Kirchner: Am Anfang musste mir Andi erst mal erklären, was
das überhaupt ist, worum es da geht und was bei den Songs
eine Rolle spielt. Das war wirklich was ganz anderes , als ich
sonst von Studiojobs gewohnt war. Vor allem die japanische Gesangslinien
sind so ungewöhnlich, dass ich erst mal dachte, ich krieg
das nie hin.
Frank
Schindel: Das erste Mal war es einfach ein ganz normaler Studiojob
als Sänger für mich, obwohl se natürlich sehr viel
Spaß gemacht hat. Mir haben einfach die Songs auch gut gefallen.
Jetzt bin ich viel mehr verbunden mit der ganzen Anime-Geschichte,
weil ich ja nicht nur singe, sondern inzwischen auch kreativ sein
kann.
Fred
Röttcher: Gedacht….nix…, ich arbeite einfach
erstmal drauflos. Andy
und ich haben dann sehr schnell einen Zugang gefunden
MACK:
Gibt es einen Anime Song, den du als deinen Favoriten bezeichnen
würdest?
Ruth
Kirchner: Es gibt natürlich Lieder, die einem mehr liegen
als andere, es gab da mal eine Ballade, die ich sehr gerne mochte.
Ich würde jetzt gerne nachsehen, wie sie heißt, aber
meine ganzen CDs sind in Umzugskartons bei Freunden untergestellt...
Auch die Songs bei Dragonball gefallen mir.
Frank
Schindel: Ein echtes Highlight finde ich immer noch den Opener
der ersten CD “Leb deinen Traum”.
Fred
Röttcher: „Zeig mir das Licht“
MACK:
Die Dr. Slump Songs sind ja auf schlimmste Art und Weise leicht
schief und verrückt eingesungen. War das schwer für
dich?
Ruth Kirchner: Nein, ich habe da wirklich viel Spaß
mit Andi im Studio. Und mal so ganz verrückt und schief zu
singen, ist wohl so ein Gefühl, als ob man in einer Schulaufgabe
mal nur Blödsinn zusammenschreibt und dafür dann eine
gute Note bekommt ;-)
MACK:
Der aktuelle Opening Song, der auch auf der neuen CD am 2. April
vorhanden ist, heißt “Wenn das Feuer in dir brennt“.
Es geht darum das man bei allem was man macht, mit Leidenschaft
dabei sein soll. Trifft das auch auf dich selbst zu? Bist du immer
Feuer und Flamme bei dem was du tust?
Frank
Schindel: Eigentlich sollte immer ein Feuer in einem brennen,
wenn man etwas tut. Manchmal fällt es natürlich auch
schwer, weil nicht jeder Tag gleich ist, und man auch nicht immer
die gleiche Menge an Energie zur Verfügung hat. Aber wenn
man die Möglichkeit hat etwas zu tun, was einem Spaß
macht, ist es sowieso ein Geschenk, und mit Leidenschaft wird
die Arbeit immer ziemlich ehrlich sein.
MACK:
Gab es Songs die Ihr nicht mögt?
Ruth
Kirchner: Na, um bei der Frage vorher anzuschließen, von
"mögen" kann aber bei den Dr. Slump Songs keine
Rede sein! Da kriegt man ja schon nach der ersten Strophe Kopfschmerzen!
Frank
Schindel: Eine schwierige Frage, aber den Song ”Der größte
Träumer” finde ich ein bisschen synthetisch.
MACK:
Viele Träumen davon einmal Musiker zu werden (Sänger,
Instrumental-Musiker etc.) Habt Ihr einen Tipp für diese
Leute, damit sie ihre Träume verwirklichen können?
Ruth
Kirchner: Ich glaube es ist ganz egal, von was man träumt.
Man sollte sich seiner Beweggründe im klaren sein und Geduld
und Liebe für das mitbringen, was man in seinem Leben tun
will. Nur so am Rande: Ich kenne einen Haufen unglaublich begnadeter
Musiker, die jedoch keine großen Stars geworden sind, obwohl
sie hart daran gearbeitet haben. Aber man kann auch ein sehr erfüllter
Musiker sein, ohne den Popstar Weg zu gehen ;-)
Frank
Schindel: Ich glaube, dass man den Jugendlichen heute viel vormacht,
und sie glauben lässt, dass man mit wenig Talent viel Geld
verdienen kann.
Gerade
das viele schnelle Geld und der Ruhm steht immer im Vordergrund.
Dabei ist Musik, wie vieles andere auch ein Handwerk, das man
in langer harter Arbeit auch erlernen muss. Wichtig ist auf jeden
Fall, dass man einen Starken Willen hat, und unermüdlich
an sich arbeitet, nicht aufgibt, aber auch nicht unrealistisch
wird. Es ist auf jeden Fall ein langer beschwerlicher Weg nach
Oben. Und die, die es schnell geschafft haben, sind in der Regel
auch schnell wieder weg. Also, wenn man ins Showbusiness möchte,
sollte man sich immer eine Alternative überlegen, was passiert
wenn es nicht klappt. Doch echte Qualität und Ehrlichkeit
haben zumindest immer eine Chance.
MACK:
Was ist das schönste Erlebnis, dass du mit der Musik verbindest?
Ruth
Kirchner: Das ist eine sehr schöne Frage. Und gleichzeitig
so schwierig zu beantworten, denn wenn man Musik liebt, hat man
immer wieder wundervolle Begegnungen mit Musik. Eines der schönsten
Erlebnisse hatte ich bei einem Paul Mc Cartney Konzert letzten
Sommer. Da ich großer Beatles Fan bin, war es überwältigend,
dass Paul 20 Meter entfernt auf der Bühne stand und da "Yesterday"
gesungen hat. Mit Sicherheit einer der großartigsten Songs,
die je geschrieben wurden!!! Und beim Musik machen, hatte ich
eine unglaublich schöne Zeit, als ich mit 3 Freunden in Süd-Frankreich
1996 3 lang Wochen Straßenmusik gemacht habe und uns so
den Urlaub finanzierten.
Frank
Schindel: Das schönste an der Musik ist eigentlich, wenn
du live auf der Bühne stehst, und für deine Arbeit vom
Publikum belohnt wirst.
MACK:
Gibt es etwas, dass Ihr Euren Fans sagen möchtest?
Ruth
Kirchner: Ja es freut mich sehr, dass es euch gefällt, was
ich mache ;-)
Fred
Röttcher: Ich bekommen viele Lobes und Kompliments E Mails
von meinen Fans.
Ich
freue mich sehr darüber und möchte mich dafür bedanken.
Meine Freizeit ist begrenzt und ich habe nicht die Zeit um alle
zu beantworten. Aber schreibt mir bitte immer, wenn Euch danach
ist… ich freue mich über jeder E Mail.
MACK:
Zum Abschluss noch ein kleines Spielchen. Wir nennen einen Begriff
und ihr sagt, was Euch als erstes dazu einfällt.
Ruth:
Oh , und von welchem Psychologen wird das dann ausgewertet???
;-)
MACK:
Telefon
Fred
Röttcher: Klingeling, ich kann jetzt nicht
MACK:
Bus
Frank
Schindel: Fahre ich jeden Tag. Da ich nie einen Führerschein
gemacht habe. Dort
habe ich dann Zeit meine Zeitung zu lesen, und komme entspannt
im Studio an.
MACK:
Rosen
Ruth
Kirchner: Die dunkelroten, die fast wie Samt aussehen sind ein
Sinnbild für Schönheit
MACK:
Videospiel
Fred
Röttcher: Treffer versenkt
MACK:
Kopfhörer
Frank
Schindel: Wichtiges Arbeitswerkzeug. Benutze ich häufig wenn
ich einen Song abmische um auch das räumliche Hörverhalten
zu kontrollieren.
MACK:
Traktor
Ruth
Kirchner: dazu fällt mir nix ein
MACK:
Mode-Katalog
Fred
Röttcher: Schickimicki
MACK:
Make-up
Frank
Schindel: Wird oft zu dick aufgetragen. Dezent finde ich es ganz
gut.
MACK:
Fernbedienung
Ruth
Kirchner: Ich erinnere mich nostalgisch an die Zeit, in der ich
noch aufstehen musste, um zwischen den 5 Programmen hin und her
zuschalten, die wir hatten!
MACK:
Sommer
Fred
Röttcher: Ich liebe den Sommer, von mir aus kann es immer
Sommer sein
MACK:
Telefon
Frank
Schindel: Ganz wichtig in meiner Arbeit, aber manchmal nervt es
brutal.
MACK:
Palmen
Ruth
Kirchner: Fernweh!
MACK:
Katzen
Fred
Röttcher: Mag ich nicht. Ich habe den besten Hund der Welt.
MACK:
Cola
Frank
Schindel: Am liebsten nur eiskalt aus den alten kleinen Glasflaschen.
Trinke ich aber nur ab und zu.
MACK:
Buch
Ruth
Kirchner: Genial, wen man ein Gutes erwischt. Ein wunderbares
Medium, um Gesichten zu erleben und selbst der Regisseuer zu sein.
- Würde mich mal interessieren, wie Du auf die 5 Begriffe
gekommen bist.
MACK:
Wir danken den drei Sängern dass sie sich für dieses
umfangreiche Interview Zeit genommen haben. Besonderer Dank gilt
auch Ruth Kirchner, die uns auch zu einem Besuch der Show von
String of Pearls in Augsburg eingeladen hat (Eine wirklich tolle
Show, absolut empfehlenswert!)
Uns
bleibt nun nur noch viel Erfolg mit dem neuen Digimon Album zu
wünschen.
Das
Interview führte vie E-Mail: Lucien Berger