Neon
Genesis Evangelion: Meine Liebe gilt...
Lemon Nebengeschichte - Bewahre die Nacht
Geschrieben von
Ayanami Rei AKA Sara
(rei_chan@evamail.i-p.com)
http://www.geocities.com/Tokyo/teahouse/2236/
Übersetzt von Melissa Schneider und Markus Ehreke
Die Geschichte basiert auf Charakteren, die dem Copyright
von GAINAX unterliegen.
Basierend auf Handlungen, geschaffen von Alain Gravel und
Godsend777.
Anmerkung: Dies ist eine Nebengeschichte zu einer Geschichte
von Godsend777, die „Um der Liebe und Pflicht willen“ heisst und ihrerseits
wiederum eine Nebengeschichte zu „Meine Liebe gilt...“ ist.
Warnung:
Dies ist eine Lemon-Fanfiction und darum sollte jeder, der jünger als 18 ist
nicht weiterlesen.
Ich widme die Geschichte hier meiner 'Schwester' Amy, weil
ich die Arbeit daran genau heute, an ihrem 16ten Geburtstag, dem 25.Juni 2000,
begonnen habe. Ich liebe dich, Schwesterherz! Und jetzt kommt eine meiner
schlüpfrigen Lemon-Geschichten!
Save
Tonight
(Bewahre die Nacht)
Der Text des
Liedes unterliegt dem Copyright der Gruppe Eagle-Eye Cherry
Go on and close the curtains (Geh' und schliesse die Vorhänge)
'cause all we
need is candlelight (Alles was wir brauchen ist Kerzenlicht)
You and me and the bottle of wine (Du,
ich und die Flasche Wein)
and hold you
tonight (und dich in
meinen Armen heute Nacht)
Well, we know
I'm going away (Wir wissen beide, dass ich gehen werde)
And how I
wish, I wish it weren't so (egal wie sehr ich mir wünsche, das es
nicht so wäre)
so take this
wine and drink with me (Darum nimm diesen Wein und trink ihn mit
mir)
let's delay our misery… (Heben wir
uns die Trübsal für später auf)
Save tonight (Bewahre
die Nacht)
fight the
break of dawn (Bekämpfe das
Morgengrauen)
Come tomorrow (Kommt
erst einmal das Morgen)
Tomorrow I'll
be gone (Morgen
werde ich gegangen sein.)
There's a log
on the fire (Es liegt ein
Holzscheit im Feuer)
and it burns
like me for you (und er steht in Flammen so wie ich für
dich)
Tomorrow comes with one desire.. (Der neue Tag kommt mit nur einem
Verlangen)
to take me away (mich
dir wegzunehmen)
It ain't easy to say goodbye (Der Abschied ist nicht einfach)
darling please don't start to cry (Liebling,
bitte weine jetzt nicht)
'cause girl you know I've got to go (Du
weißt ich muss jetzt gehen)
and Lord I
wish it wasn't so (und
Gott ich wünscht' es wär' nicht so)
[chorus] ([Refrain])
Tomorrow comes to take me away (Der Morgen kommt
und zerrt mich hinfort)
I wish that I, that I could stay (ich
wünschte, ich könnte bleiben)
but girl you know I've got to go, oh (aber
du weißt, dass ich gehen muss)
and Lord I
wish it wasn't so (Doch
Gott ich wünscht' es wär' nicht so)
[chorus] ([Refrain])
Eigentlich
sollte es ja ein 'Song-Fic' werden, aber am Ende musste ich feststellen, das
der Text des Liedes nicht passend genug war, um ihn in die Story mit
einzubauen.
"Touji?"
Hikari sah ihren Freund mit ihren anbetungswürdigen braunen Augen an.
"Hmm?"
"Du sagst doch, dass du immer noch ein bisschen Angst hast,
oder?"
"...Ja..."
" Darf ich... dir ein wenig helfen?" Ein
schüchternes Lächeln huschte über ihr Gesicht, so als ob sie sich selbst nicht
ganz im klaren war, was sie damit hatte sagen wollen. Ganz behutsam nahm sie
Touji bei der Hand. Er spürte die Wärme ihrer Handfläche auf seiner - spürte
ihre weiche und zarte Haut auf der rauhen Haut seiner Hand. Eine einfache
Berührung, doch sie reichte aus, um Wellen wohliger Wärme durch Toujis Arm
fahren zu lassen. Einen Augenblick später ließ Hikari seine Hand los und ging
zu ihrem Bett. Suzuhara betrachtete eingehend den chinesischen Pyjama, den sie
trug. Er reichte unten bis zu ihren Knien und die Ärmel des Oberteils endeten
etwas oberhalb ihres Ellenbogens. Der Saum war aus gelbem Stoff gefertigt,
wohingegen der Rest dunkel-rosa, nahezu Violett war. Ein Streifen von gelbem
Stoff reichte von ihrem rechten Arm hinauf zum Halsausschnitt, der im Stile
eines Rollkragens gehalten war. Hikari saß auf ihrem Bett und tätschelte den
Platz an ihrer Seite. Sie lächelte verführerisch und Touji schluckte nervös.
Kaum das er sich neben Hikari auf das Bett gesetzt hatte sie sich auch schon in
seine Arme geworfen und ihren Kopf auf seine Schulter gelegt.
"Hmm... du
bist schön warm..." sagte sie und ihre Stimme klang so, als würde eine
Katze schnurren. Durch den dünnen Stoff ihres Pyjamas und seine Sportjacke
hindurch spürte Touji genau wie sie ihren Busen an seine Brust presste. Er
wurde rot, als ein gewisser Körperteil von ihm plötzlich zum Leben erwachte. Er
schaute sie an und sie schenkte ihm ein Lächeln,- besser gesagt DAS Lächeln.
Hikari legte ihre Arme um ihn und zog ihn näher zu sich. Ihre Lippen trafen
sich zu einem Kuss und Touji schmolz dahin. Nach einigen Minuten ließ Touji sich
rücklings auf das Bett fallen und Hikari machte es sich auf seiner Brust
gemütlich. Aus der Berührung ihrer Lippen war inzwischen ein leidenschaftlicher
Zungenkuss geworden und sie verwöhnten einander mit zärtlichen
Streicheleinheiten. Touji ließ seine Finger entlang den Seiten von Hikaris
Körper gleiten und streichelte sanft über ihre Hüften. Er neckte sie, indem er
die Außenseiten ihrer Brüste leicht kitzelte, was Hikari ein leichtes Stöhnen
entlockte. Ihre Hände fuhren durch sein kurzes, schwarzes Haar, hinunter zu
seiner Brust. Als sie den Reißverschluss an seiner Sportjacke öffnete
unterbrach Touji die Streicheleinheiten, mit denen er Hikari verwöhnte. Auch
das Spiel ihrer Zungen stoppte für einen Moment, was den beiden die Chance gab
richtig Luft zu holen. Zärtlich küsste er sie schließlich auf die Stirn und
streichelte ihre Wange. Hikari fiel es nicht schwer Touji seine Sportjacke
auszuziehen, doch das weiße Unterhemd, das er darunter trug stellte sie vor
unlösbare Probleme. Wie sollte sie es ihm ausziehen, wenn er auf dem Rücken
lag? Langsam aber sicher verlor Hikari die Geduld und es war offensichtlich wie
frustriert sie war. Touji musste lachen als er sich aufsetzte und die Aufgabe
selbst in die Hand nahm. Doch kaum das er fertig war drückte ihn Hikari wieder
hinunter auf das Bett und belohnte ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Während sie von neuem ihre Zungen ins Spiel brachten legte Touji seine Hände
auf Hikaris Rücken und begann ihren Pyjama aufzuknöpfen. Als er fertig war ließ
er ihn langsam ihren Körper hinunter rutschen; von ihrem Hals hinunter zu ihren
Schultern und weiter bis zu ihrem Busen. Doch dann, als der Stoff gerade noch
die Knospen ihrer Brüste bedeckte, hielt er inne. Hikari seufzte enttäuscht,
doch das änderte sich in dem Moment als Touji sie auf den Rücken drehte und
begann sie zu küssen. Flüchtig wie ein Windhauch berührten seine Lippen die
empfindsame Haut an ihrem Nacken und als sie schließlich spürte wie er zärtlich
an ihrem Ohrläppchen knabberte stöhnte sie voller Verlangen. Instinktiv lehnte
sie ihren Kopf weiter zurück und bot ihm mehr von ihrem Nacken dar während ihre
Fingernägel über seinen Rücken fuhren. Ein wohliger Schauer durchfuhr Touji und
seine Hände krallten sich in ihr Haar. Hikari spürte wie jede Faser ihres
Körpers auf Toujis Liebkosungen reagierte. Sie genoss das Spiel seiner Lippen
auf ihrem Nacken, aber genau so wünschte sie sich, dass er auch andere Bereiche
ihres Körpers liebkosen würde. Sie wusste nicht genau was ihr lieber war, doch
letzten Endes entschied sie sich für das Letztere. Sie griff nach seiner linken
Hand, die gerade durch ihr Haar fuhr und führte sie an ihrer Wange vorbei, über
ihren Nacken hinunter zu ihrem Busen. Sie stöhnte als sie spürte wie seine
Handfläche die Brosche an ihrem Pyjama gegen ihre Brustwarze presste. Touji
verstand sofort, was sie wünschte und er reichte mit seiner freien Hand
hinunter um ihren Pyjama bis zu ihren Hüften hinunter zu streifen. Touji setzte
sich auf um den Anblick ihrer wunderschönen Brüste in vollen Zügen zu genießen.
'Beim
Campingausflug... Die Nacht im Zelt.. Waren die da auch so groß?' fragte er
sich als er sich die Bilder von vor vier Tagen ins Gedächtnis zurück rief.
'Schon witzig was der Alkohol so alles mit deinen Sinnen anstellt... und
überhaupt war es ja auch dunkel in dem Zelt..' Hikari wurde rot als sie merkte,
das Touji seine Augen keine Sekunde lang von ihren Brüsten nahm. Ihre Hände
gingen zu ihrem Pyjama in dem Versuch ihre Blöße zu bedecken, doch Touji hielt
sie zurück und sah ihr direkt in ihre braunen Augen.
"Du bist...
wunderschön, Hikari." sagte er und das war sein Ernst.- Worte, die aus
tiefstem Herzen kamen. Horaki Hikari musste das schönste und hübscheste Mädchen
- nein, FRAU - auf der ganzen Welt sein.
"Ich danke
dir, Touji..." flüsterte sie und ein Anflug von Schamröte ging über ihr
Gesicht als sie scheu lächelte. Touji erwiderte ihr Lächeln und schob seine
Hand unter ihre Schultern. Vorsichtig brachte er sie dazu sich im Bett
aufzusetzen bis sie mit dem Rücken gegen die Wand lehnte.
"Touji,
was.." Toujis Finger auf ihren Lippen brachte sie zum Schweigen. Ohne ein
Wort zu sagen küsste er sanft und zärtlich ihre Stirn. Hikari stöhnte als sie
spürte wie Touji seine Lippen auf die Reise schickte Zentimeter um Zentimeter
ihres Körpers mit Küssen zu verwöhnen. Zuerst ging es hinunter zu ihrer Nase
und von da weiter über ihr Gesicht zu ihrem Nacken. Als Touji schließlich an
ihrer Brust angelangt war, liebkoste er zunächst den Fleck zwischen ihren
Brüsten. Erst nach einer Weile wandte er sich ihrem Busen zu und brachte seine
Zunge ins Spiel. Er konnte nicht umhin sich selbst zu loben, als er hörte, wie
Hikaris Stöhnen immer lustvoller und lauter wurde. Und es schien als könne sie
gar nicht genug bekommen. Einer Aufforderung gleich streckte ihre Brust hervor
und presste ihren Busen fester gegen Toujis Mund. Er verstand ihren Wink und
forcierte das Spiel seiner Lippen. Seine Zunge kreiste um ihre rosafarbenen
Knospen um sie im nächsten Moment zwischen seine Lippen zu nehmen und sanft
daran zu knabbern. Hikari schrie vor Lust. Ihre Brustwarzen waren so erregt,-
so hart, dass es schon beinahe weh tat. Hin und her gerissen zwischen Schmerz
und Verlangen krallte sie ihre Hände in die Bettlaken.
"Tou-ji.." stöhnte sie und schnappte nach Luft. "Bitte..
nicht.. aufhören..." Toujis Antwort bestand darin eine Hand auf ihren
Rücken zu legen und sie noch fester an sich zu drücken, damit er noch besser
ihren Busen verwöhnen konnte. Mit seiner anderen Hand fuhr er über ihre Hüften
und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. Hikari spürte wie die Flammen
des Verlangens ihren Körper verzehrten und das Blut in ihren Adern zum Kochen
brachten. Da ihre eigenen Hände im Moment unbeschäftigt waren, entschloss sich
Hikari Touji auch ein wenig zu verwöhnen. Sie reichte hinunter und fasste in
seine Hose. Dann schob sie vorsichtig seine Unterhose bei Seite und nahm ganz
behutsam seine Männlichkeit in die Hand. Erschrocken riss Touji die Augen auf.
Aus versehen biss er dabei leicht in Hikaris Brustwarze, was ihr einen spitzen
Schrei entlockte. Ein Schrei, der diese merkwürdige Mischung aus Schmerz und
Freude ausdrückte, die Hikari in dem Moment empfand. Sofort ließ Touji von ihr
ab und sah ihr tief in die Augen.
"Hikari! Habe
ich dir weh --" Sein Satz endete in dem Moment, als Hikari ihren Busen von
Neuem in sein Gesicht presste.
"Beschäftige
dich damit.." forderte sie ihn auf und er war glücklich ihr zu gehorchen.
Diesmal jedoch umspielte er mit seiner Zunge ihre andere Brust bevor er
schließlich auch deren Knospe mit Küssen und zärtlichem Knabbern verwöhnte.
Hikari widmete ihre Aufmerksamkeit derweil Toujis empfindlichstem Körperteil..
Behutsam und zärtlich umfasste sie sein erstarktes Glied und massierte es mit
langsamen Bewegungen. Als er spürte wie Hikari ihre Fingernägel sanft und
spielerisch über die Spitze seines Penis gleiten ließ, musste Touji sich
gehörig konzentrieren um nicht schon vorzeitig zu kommen. Bei Gott, das war
vielleicht ein Gefühl.. Wo zum Teufel hatte sie das nur gelernt? Es war als ob
Hikaris Liebkosungen seine Sinne schärften,- sie viel empfindlicher machten als
sonst. Alles um ihn herum nahm er besonders intensiv wahr - Die Bettlaken unter
ihm; weich und doch so kalt, verglichen mit der Hitze, die von ihren Körpern
ausging. Ihre Brustwarzen; harte erregte Knospen,- ein Kontrast zu der
samtweichen Haut ihres Busens. Doch besonders spürte er ihre Hände; Hände, die
seinen Körper verwöhnten und ihm ein Gefühl der Lust und Freude schenkten, das
er nie für möglich gehalten hatte. Er musste im Himmel sein und Hikari,- sie
war ein Engel,- ein wahrer Engel,- ein wunderschöner Engel, der so hell
strahlte, das die Sonne daneben verblasste. Touji musste etwas tun, etwas, dass
ihr zeigte welches wunderbare Geschenk ihm gerade zu Teil wurde. Etwas das auch
sie an diesem Gefühl teilhaben ließ, das er in diesem Augenblick empfand.
Beinahe wie selbstverständlich wanderte seine Hand an ihrem Bein entlang und
unter ihre Pyjamahose. Behutsam schob er ihren Schlüpfer zur Seite und dann war
er auch schon am Ziel seiner Reise. Langsam schob er zwei Finger zwischen ihre
geschwollenen Schamlippen und er spürte die feuchte Wärme, die von ihrer
geheimsten Stelle ausging. Als er schließlich noch mit einem dritten Finger die
Reise in ihr Innerstes antrat, schrie Hikari in Ekstase. Ein Gefühl
unbeschreiblicher Freude überkam sie,- Lust und Verlangen, wie sie es noch nie
gespürt hatte. - Die Küsse, die sie geteilt hatten,- ihre leisen Unterhaltungen
im Park,- selbst das Petting in dieser einen Nacht im Kino,- all das war nichts
verglichen mit diesem Moment. Immer schneller und heftiger bewegten sich ihre
Hände über sein Glied während er mit seinen Fingern immer wilder und tiefer in
sie vordrang und ihren Busen mit seinem Mund verwöhnte. Mit jeder Sekunde die
verrann spürten sie ihren Orgasmus näher kommen, doch sie gaben ihr Bestes
diesen Moment noch weiter hinaus zu zögern,- sie taten alles um diese
wunderbare Erfahrung noch länger auszukosten. Lautes Stöhnen und lustvolle
Schreie erfüllten den Raum, begleitet von der Hitze, die von zwei Liebenden
ausgeht, die sich im Rausch höchster sexueller Ekstase befinden. Hikari war nur
noch einen Wimpernschlag davon entfernt ihren Höhepunkt zu erleben, als Toujis
Finger mit einem Mal ihre Vagina verließen und er seine Lippen von ihrem Busen
nahm. Einige Augenblicke lang war Hikari verwirrt und als sie schließlich
ihrerseits auch ihre Hände von Toujis empfindlichster Stelle nahm, da fühlte
sie sich sogar ein wenig verletzt. Was hatte sie denn falsch gemacht? Doch was
auch immer für Gedanken sie in diesem Moment beschäftigten,- als sie sah wie
Touji seine Sporthose auszog war es mit einem Schlag nebensächlich. In
Windeseile entledigte sie sich ihres Schlafanzuges, zog ihr Höschen aus, schlug
die Bettdecke zurück und legte sich in ihr Bett. Aber auch Touji beeilte sich
den Rest seiner Kleidung los zu werden. Als er fertig war legte er sich neben
Hikari und zog die Decke über ihre unbekleideten Körper. Er drehte sich zu ihr
und umfasste ihre Hüften. Vorsichtig zog er sie zu sich heran und sah ihr dabei
tief in die Augen.
"Bist du
sicher, das du es tun möchtest, Hikari?" Das war der erste vollständige
Satz, den er sprach, seit sie ihr Liebesspiel begonnen hatten. Hikari lächelte
ihn an und fuhr mit ihren Fingern sanft über seine Wange.
"Ich möchte
es. Mehr als alles andere..." flüsterte sie und lehnte sich an seine
Brust. Sie genoss seine Nähe und diesen ganz eigenen Duft seines Körpers. Touji
hielt sie fest in seinen Armen und seine Finger strichen zärtlich und verliebt
über ihren Rücken.
"Aber wir
haben nichts zum Verhüten... ich meine wenn du schwanger wirst.." Sie
lächelte von Neuem.
"Dann wäre es
mir eine große Ehre dein Kind in mir zu tragen... Ich liebe dich, Suzuhara
Touji." Und in dem Moment fand Touji endlich die Stärke, die drei Worte zu
sagen, die so viel bedeuteten. Worte, die im Angesicht des wunderschönen
Mädchens, das friedlich in seinen Armen lag, so passend schienen.
"Und ich
liebe dich, Horaki Hikari. Jetzt und für alle Ewigkeit." sagte er und
Hikaris Gesicht strahlte vor Freude. Tränen der Freude schossen in ihre Augen
und Touji fragte sich warum er es ihr nicht schon eher gesagt hatte. Wie aufs
Stichwort trafen sich ihre Lippen zu einem Kuss purer Liebe und Leidenschaft;
ein Kuss, der alle Küsse, die sie je geteilt hatten übertraf; ein Kuss zwischen
zwei jungen Menschen, die mit Leib und Seele ineinander verliebt waren. Touji
fasste Hikari zärtlich bei ihren Hüften und rollte sich auf den Rücken, so dass
Hikari auf ihm zu liegen kam. Dann spreizte er behutsam ihre Schenkel und
begann die Reise in ihre Scheide. Die Klassensprecherin keuchte und unterbrach
das Spiel ihrer beider Lippen. Sie drehte den Kopf zu Seite und holte tief
Luft. Sie versuchte ihr Bestes um die Tränen zu verbergen, die ihre Wangen hinunter
liefen. Es tat so weh... Mein Gott, es tat ja so weh; doch das sollte in diesem
Moment nicht Toujis Sorge sein. Touji hingegen fühlte sich wie im siebten
Himmel. Pure Lust durchzuckte seinen Körper, als er spürte, wie die Wände von
Hikaris Vagina seine Männlichkeit mit einer ihm bisher unbekannten Wärme
umhüllten, so fest und doch so weich. Bei Gott, es fühlte sich sogar noch
besser an als eben, als sie ihre Hände benutzt hatte. Doch dann, mit einem Mal
stoppte etwas seine Reise in ihr Innerstes. Etwas hatte sich ihm in den Weg
gestellt...
"Hikari..."
"Mach
weiter..." sagte sie, beinahe einem Befehl gleich während sie mit
zusammengebissenen Zähnen versuchte den Schmerz zu unterdrücken. Touji nickte
und drang mit einem kräftigen Stoss weiter in sie ein. Er spürte wie ihr
Jungfernhäutchen zerriss und er wusste, er hatte das Mädchen Horaki Hikari zur
Frau gemacht. Hikari hingegen stieß einen schmerzerfüllten Schrei aus und
wandte sie ihr Gesicht noch etwas weiter von ihrem Liebhaber ab. Ihre Hände
krallten sich noch fester in die Bettlaken bei dem Versuch die Tränen und das
Wimmern zu unterdrücken, das aus ihrem Inneren hoch stieg und darauf drang,
herausgelassen zu werden. Touji blickte mit einem Ausdruck tiefer und ehrlicher
Sorge zu ihr auf. Er sah die Tränen, die beschienen vom Licht des Mondes
silbern glänzend ihre Wangen hinunter liefen.
"Hikari, geht
es dir gut?" Seine Hände reichten Hinauf und wischten die Tränen aus ihren
Augen. Dann fasste er sanft ihre Wangen und drehte ihren Kopf, so, dass er ihr
in die Augen sehen konnte. Obwohl immer noch Tränen ihre Wangen hinunter liefen
glaubte er aber auch ein zaghaftes Lächeln auf ihrem Gesicht zu erkennen. Mit
zittriger Hand schob sie eine verirrte Haarsträhne aus seinem Gesicht.
"Es geht schon,
Touji..." flüsterte sie. "Es hat weh getan, aber der Schmerz lässt
jetzt schon nach..." Hikari legte ihren Kopf auf Toujis Brust und einige
Augenblicke lang lagen die beiden einfach nur still und unbewegt da. Sie
lauschte dem Schlagen seines Herzens und es schien ihr, als würde jeder
Herzschlag ihres Freundes etwas von ihrem Schmerz davon tragen... Touji
wiederum versuchte Hikaris Schmerzen zu lindern, indem er eine Hand auf ihren
Rücken legte, sie sanft streichelte und ihr beruhigende und liebevolle Worte
ins Ohr flüsterte. Dann, als eine ganze Weile vergangen war, ließ er
schließlich seine Hände hinunter zu ihrem Po gleiten. Seine Hände umfassten
ihre Hüften und er begann ganz langsam und vorsichtig sein Glied aus ihrer
Vagina zu ziehen,- doch nur, um im nächsten Moment wieder sanft in sie
einzudringen. Es war ein wunderbares Gefühl, aber dennoch ging er sehr behutsam
vor und nahm sich alle Zeit der Welt als er seine Bewegungen wiederholte und
schließlich zu einem stetigen Rhythmus überging. Hikaris Keuchen verebbte sehr
schnell und machte einem immer lauter werdenden Stöhnen Platz, was Touji
ungemein erregte. Gefangen im Rausch seiner Sinne umklammerte er Hikaris Hüften
noch etwas fester und drang immer schneller, kräftiger und tiefer in sie ein.
Hikaris Stöhnen verwandelte sich augenblicklich in Schreie purer Lust. Doch sie
wollte ihn noch deutlicher spüren und so legte sie ihre Hände auf seine
Schultern und begann den Bewegungen seiner Hüften zu folgen. Ein jedes Mal wenn
er in sie eindrang presste sie ihm ihre Scham entgegen in der Hoffnung noch
mehr von seiner Männlichkeit in sich aufnehmen zu können und schon nach kurzer
Zeit bewegten sich ihre Körper in vollkommener Harmonie. Immer weiter
steigerten sie sich in ihr Liebesspiel, während die Hitze ihrer Körper den Raum
erfüllte und aus ihren Schreien der Lust ein atemloses, aber nicht weniger
erotisches Keuchen machte. Immer weiter und unaufhaltsam strebten sie dem
Gipfel zu,- dem Höhepunkt, der diesen Liebesakt krönen würde.
"Touji...
Ich... Ich ko.." doch unter all ihrem Stöhnen und Keuchen hatte sie gar
keine Gelegenheit den Satz zu vollenden. Das Verlangen, das Besitz von ihr
ergriffen hatte ließ keinen Platz für Worte. Dennoch verstand Touji nur zu gut,
was sie ihm sagen wollte,- immerhin fühlte auch er seinen Höhepunkt
unerbittlich nahen. Also legte er seine Hand auf die Innenseite ihrer Schenkel
und streichelte sanft über ihre zarte, empfindsame Haut. Immer heftiger
begannen ihre Muskeln unter seinen Fingerspitzen zu zucken und da wusste er, das
Hikari es keine Sekunde länger mehr aushalten konnte. Sanft aber zielstrebig
ließ er seine Hand zwischen ihren Beine hinauf gleiten und weiter in das
Zentrum ihrer Lust hin zu ihrem Kitzler, der sich ihm wie ein keiner Hügel
entgegen reckte. Doch kaum, dass seine Fingerspitzen ihre Klitoris berührt
hatten schrie Hikari auch schon vor Lust und schon im nächsten Augenblick
spürte sie wie ein Orgasmus durch ihren Körper fegte. Ihren Mund offen zu einem
nicht enden wollenden Schrei purer Lust spannten sich alle Muskeln in ihrem
Körper und süßer Nektar aus den Tiefen ihrer Weiblichkeit bedeckte Touji und
ihr Bettlaken. Aber auch Touji näherte sich mit großen Schritten dem Gipfel der
Lust, besonders jetzt, da die Muskeln von Hikaris Vagina seinen Penis noch fester
umschlossen. Er versuchte sich noch zurückzuhalten, doch dann, als sie
schließlich im Rausch ihrer Ekstase auch noch ihre Fingernägel tief in seine
Schultern grub war es um ihn geschehen. Touji presste Hikaris Körper noch
fester an sich und dann gab auch er sich mit einem lauten Stöhnen seinem
Höhepunkt hin. Noch einmal drang er mit all seiner Kraft in sie ein und in dem
Moment, da er seinen Samen tief in ihr verteilte, wurden die beiden Liebenden
Eins.- Verbunden in Körper und Geist. Als die Wellen der Wonne langsam aus
Hikaris Körper verschwanden ließ sie sich erschöpft und mit zittrigen Gliedern
auf Toujis Brust sinken. Touji ging es nicht viel anders und so ruhten sie
einen Moment, während ihre Körper die während des Liebesaktes verschmolzen
waren, immer noch an ihren empfindlichsten Stellen verbunden waren. Als Touji
dann aber schließlich seinen Körper von ihrem lösen wollte hielt ihn Hikari mit
zittriger Hand zurück. Er blickte in ihre Augen und sah darin die aufrichtige
und tief empfundene Liebe, die sie für ihn hegte.
"Tu's
nicht..." flüsterte sie und schenkte ihm ihr besonderes Lächeln.
"Bitte nicht. Es fühlt sich so angenehm warm an. Ich möchte dich noch ein
wenig in mir spüren." Und mit diesen Worten schloss sie ihre Augen und
zollte ihrer Erschöpfung Tribut. Doch selbst als sie eingeschlafen war hatte
sie immer noch dieses wunderschöne ganz besondere Lächeln auf dem Gesicht.
Touji lächelte zufrieden. Er fürchtete den kommenden Tag nicht mehr. All die
Ängste und Sorgen waren mit einem Mal aus seinem Gedanken verschwunden. Zum
ersten Mal seit Tagen war er wieder mit sich und der Welt im Reinen. Seine
Suche war zu Ende, denn er hatte ihn endlich gefunden,- den Grund zu Kämpfen,-
den Grund all die Leiden zu erdulden, die das Steuern eines EVAs mit sich
brachte. Und dieser Grund lag gerade schlafend in seinen Armen in der Gestalt
einer wunderschönen jungen Frau. Er spürte sie an der intimsten Stelle seines
Körpers,- er spürte ihre Hände, die locker auf seiner Schulter ruhten,- spürte
ihren Busen, der sich an seine Brust presste und ihren Atem auf seiner Haut.
Der Duft ihres Haares war atemberaubend,- sicher hatte sie es gerade erst heute
Abend gewaschen. Aber auch alles andere an ihr war einfach nur perfekt, und das
galt ganz besonders für ihr Lächeln,- ein Lächeln so unbeschreiblich und
wunderschöne,- strahlend wie Licht in dunkler Nacht. Ja, jetzt war Touji sich
sicher,- es gab keinen Zweifel mehr. Das Gefühl, das er tief in seinem Herzen
spürte,- es war wahre Liebe. Behutsam küsste er ihre Stirn, bevor er
schließlich von Neuem die drei magischen Worte flüsterte,- die Worte, von denen
er wusste, dass sie sich in ihre Gedanken schleichen würden auch wenn sie
schlief;
"Ich liebe
dich, Hikari..." und einen Augenblick später wurde es ganz still im Zimmer
und das Einzige, was zu hören war, war das leise Schnarchen von zwei Liebenden
die sich schlafend in den Armen lagen; und die Nacht war gerettet...
Epilog:
Touji musste
lächeln, als er daran dachte, wie Hikari in seinen Armen geschlafen hatte. Auf
merkwürdige Weise war trotz allem um Punkt Fünf Uhr aufgewacht. Einen Moment
lang hatte er daran gedacht Hikari zu wecken und ihr zu sagen, dass er nun
gehen würde, doch dann, als er diesen friedvollen Ausdruck auf ihrem Gesicht
sah und ihm bewusst wurde, das sie tief und fest schlummerte, da brachte er es
einfach nicht übers Herz. Und so stieg er behutsam aus dem Bett und legte die
Decke wieder über ihren unbekleideten Körper. Als er sie sanft auf die Stirn
küsste huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und im Schlaf murmelte sie seinen
Namen. Sie drehte sich auf die Seite und kuschelte sich an das Kopfkissen. Ein
merkwürdiger stechender Schmerz machte sich in seiner Brust breit, als ihm klar
wurde, dass Hikari wohl zutiefst verärgert wäre, wenn sie aufwachte und
bemerkte, dass ihr Liebster fort war.
"Ich werde zu
dir zurückkehren, mein Engel.." flüsterte er. "Sofort nach den Tests
komme ich zu dir und dann werde ich dich mit etwas überraschen, das dich
umhauen wird. Ich werde dich in meine Arme nehmen und nie mehr loslassen,-
nichts und niemand wird uns trennen." Und dann, noch bevor er seine
Meinung ändern konnte, war er auch schon leise zur Haustür hinaus geschlichen.
Auf seinem Weg zum NERV-Hauptquartier war er nahezu der einzige Fahrgast im Bus.
Mit einem Lächeln vergrub er seine Hände in den Taschen seiner Sportjacke und
er stellte mit freudiger Überraschung fest, dass sich darin noch einige
Geldscheine befanden. Es musste das Geld sein, das NERV ihm gezahlt hatte, als
er dem Haufen beigetreten war. Und dann, mit einem Mal kam ihm ein Gedanke und
sofort war ihm klar, wofür er dieses Geld ausgeben wollte. Ein kurzer Blick auf
seine Uhr zeigte ihm, dass die Zeit reichen würde. Also stand er auf und
signalisierte dem Fahrer dass er aussteigen wolle. Der Bus hielt, die Türen
öffneten sich und er trat hinaus in die Morgensonne, die gerade hinter den
Bergen aufgegangen war. Es war noch kühl und er fröstelte ein wenig unter
seiner dünnen Sportjacke als die Straße hinunter zum Juwelierladen ging.
Allein in der
letzten Stunde hatte Toiji ihn bestimmt schon tausend Mal betrachtet - den
Verlobungsring, den er gekauft hatte. Er war einfach wie geschaffen für Hikari.
Blau. Ihre Lieblingsfarbe. Nun gut, die Ringgröße hatte er zwar geschätzt, doch
das schien nicht weiter tragisch. Immerhin hatte die Verkäuferin ihm
versichert, das es kein Problem wäre den gleichen Ring in einer anderen Größe
zu beschaffen.
"Wenn die
Tests vorbei sind, Hikari... ja, sobald die Tests vorbei sind werde ich ihn dir
schenken... und dann werden wir für immer zusammen sein." Mit einem
Lächeln legte er den Ring zurück in die samt-beschlagene Schatulle und steckte
die kleine Box in seine Hosentasche. Langsam ging er den Gang hinunter, hinauf
zum Bahnsteig wo ein Zug bereits darauf wartete ihn nach Matsushiro zu bringen.
"Für dich,
Hikari..." flüsterte er, während man ihm zu dem Sitzplatz an der Seite von
Misato geleitete. "Für dich und deine Zukunft werde ich die Welt
beschützen."
ENDE
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Anmerkungen des Autors und Dankesworte
Als ich diese Geschichte am 25ten Juni um 12:50AM begann,
hockte ich in meinem Schlafzimmer in Colorado Springs, Colorado.- Also keine
Frage, das der erste Entwurf mit Bleistift und Papier entstand. Es war ein
hartes Stück Arbeit (Ach ja, an all die Ecchis da draußen: Nicht was ihr jetzt
wieder denkt...), aber es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Zwei volle Tage
lang habe ich an dieser Geschichte gesessen, vom ersten Tippen bis zum letzten
Korrekturlesen, etwas, wo ich zugegebener Maßen nicht sehr gut drin bin (das
Korrekturlesen meine ich, nicht das Tippen). Ich für meinen Teil würde so weit
gehen zu behaupten, dass es meine beste Arbeit ist. Obwohl es ja mit Bleistift
und Papier begann, habe ich die gesamte Geschichte nie ganz zu Papier gebracht.
Irgendwo auf Seite 14, als die Beiden Sex haben, habe ich aufgehört und den
Rest dann am 27. Juni um 12:37AM auf meinem PC fertig geschrieben. Ganze Zwei
Tage lang habe ich all meine Energie und all meine Aufmerksamkeit darauf
verwendet die Geschichte fertig zu bekommen und ich hoffe, das jeder, der sie
liest, finden wird, das sie gut ist, denn anders als meine 165-Seiten
Geschichte, halte ich sie für das Beste, was ich bisher geschrieben habe. Ich
möchte meinem Vater dafür danken, dass er nicht in meinen Sachen
herumschnüffelt, obwohl er weiß, dass ich Geschichten schreibe die meinem Alter
von 16 ein wenig voraus sind. Ich danke meiner Mutter, dafür, dass sie mich
immer ermutigt das zu tun, woran mein Herz hängt, egal was es ist. Dank auch an
Alain und Johnny Boyee, die mich für ziemlich talentiert halten, wenn es ums
Schreiben geht. Ich fühle mich geschmeichelt, Jungs ;P. Weiterhin Dank an
Godsent 777, für die wundervolle Geschichte 'For the Sake of Love and Duty' und
dafür, dass er mich hoffentlich nicht umbringt, wenn er da hier ließt. UND VOR
ALLEM ein ganz großes Dankeschön und alles Liebe für meine 'Zwillingsschwester'
Jessy-Ni zu ihrem 16ten Geburtstag, gerade mal eine Woche nach meinem eigenen,
der am 18ten Juni war. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Schwester. Ich
liebe dich.
PS- Ich spiele mit dem Gedanken ein Fortsetzung zu dieser
Geschichte zu schreiben. Ich möchte sie 'Finally' nennen und sie wird wieder
einmal hauptsächlich von Horaki Hikari und Suzuhara Touji handeln.